Frühjahrsputz für die eigenen 4 Wände

Es ist an der Zeit: Sobald der Winter davon zieht, sucht sich nicht nur die Sonne ihren Weg durch die Wolken, sondern auch die Temperaturen steigen. Nicht nur der Garten, sondern auch das Haus oder die Wohnung wird auf Vordermann gebracht. Bei uns in Deutschland nennt man dies den Frühjahrsputz. Einmal im Jahr erfolgt eine intensive Reinigung der eigenen vier Wände. Aber warum ist diese so wichtig? Oder handelt es sich hier nur um eine deutsche Tradition?

Was der Frühjahrsputz bewirkt

Beim Frühjahrsputz wird in der Regel jede einzelne Ecke geputzt. Sicherlich hat jeder von uns seinen eigenen Rhythmus wie er seine Wohnung oder das Haus sauber hält. Allerdings gibt es unter der Woche meistens nur wenig Zeit, um eine gründliche Reinigung vorzunehmen. Eine jährliche Grundreinigung erspart viel Arbeit, zwar ist diese etwas intensiver und erfordert einmal im Jahr etwas mehr Zeit, dafür wird im lauf des Jahres sehr viel Zeit gespart.

Ein Frühjahrsputz bedeutet nicht nur die Böden zu wischen und die Oberflächen einer Küche, sondern auch an den Stellen sauberzumachen, wo keiner hinschaut. Dazu gehören Schränke oder vor allem Bereiche wie unterm Sofa. Gerade hier sammelt sich viel Dreck und Staub an. Auch Türrahmen oder die Abstellkammer sollten in den Frühjahrsputz mit reingenommen werden.

Ohne große Chemie

Die Auswahl an Reinigungsmittel ist sehr groß. Aber die Hälfte wird im Normalfall nicht gebraucht. Meist reicht es aus, wenn man sich einen Eimer mit Wasser und etwas Spüli nimmt und direkt loslegt. Lediglich im Bad sollten Reiniger zum Einsatz kommen die gleichzeitig auch gegen Kalkbefall schützen, im Übrigen hebt eine saubere Wohnung/Haus die Laune und dem kommenden Sommer steht nichts im Weg.

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